Spanisch

Warum Spanisch?

Spanisch ist eine Weltsprache. Mehr als 400 Millionen Menschen sprechen sie z. B. in Spanien, Lateinamerika und den Vereinigten Staaten. Wenn ich Spanisch spreche, kann ich mich also an verschiedenen Orten dieser Welt mit einer großen Anzahl von Menschen verständigen und sie, ihre Kulturen und Geschichten kennenlernen. Durch ihren Satus als Welt- und Wirtschaftssprache ist Spanisch heutzutage zudem in vielen Berufsfeldern Voraussetzung für eine erfolgreiche Kommunikation.

Was wir erreichen wollen

Aufgrund der steigenden Relevanz des Spanischen ist es uns ein zentrales Ziel, dass sich die Schülerinnen und Schüler durch unseren Unterricht zunehmend sicher und selbstbewusst in der spanischsprachigen Welt zurechtfinden. So sollen sie sich durch authentische und lebensweltnahe Inhalte und Materialien immer wieder als kompetente Sprachanwender erleben können.

Neben der Vermittlung und Vertiefung von allgemeinen Grundlagen des Sprachenlernens, z. B. Wie lerne ich nachhaltig Vokabeln?, schult der Spanischunterricht am Nepomucenum die fünf Teilbereiche der sogenannten funktional kommunikativen Kompetenzen: Hör-/Hörsehverstehen, Leseverstehen, Sprechen, Schreiben und Verfügen über sprachliche Mittel (Grammatik). Je nach Schwerpunkt der jeweiligen Unterrichtseinheit erproben, festigen und erweitern die Lernenden ihre Fähigkeiten in diesen Kompetenzbereichen, indem sie sich mit Grammatikaufgaben, Hörtexten, Videos sowie Sprech- und Schreibanlässen auseinandersetzen. Wichtig ist uns dabei immer auch, unsere Freude an und Begeisterung für die spanische Sprache mit den Schülerinnen und Schülern zu teilen und an sie weiterzugeben.

Doch beim Erlernen einer Sprache geht es nicht nur darum, die Sprache – also die Grammatik und das Vokabular – zu beherrschen und sich auf der Sprache verständigen zu können. Ein großes Ziel des Spanischunterrichts ist es auch, dass die Schülerinnen und Schüler eine interkulturelle Handlungsfähigkeit ausbilden. Diese befähigt sie dazu, sich im Austausch mit anderen Kulturen angemessen zu verhalten und Neuem mit Offenheit und Neugierde zu begegnen. Um dies zu erreichen, befassen sie sich im Rahmen des Unterrichts mit den Besonderheiten der spanischen und lateinamerikanischen Kultur. So lernen Schülerinnen und Schüler beispielsweise das spanische Schulsystem kennen und vergleichen es mit dem deutschen, sie gehen Fragen wie ¿Qué es el Día de los Muertos? auf den Grund oder setzen sich mit historisch und politisch relevanten Themen wie der Eroberung Mittel- und Lateinamerikas durch die Spanier oder dem Problem der Kinderarmut in Lateinamerika auseinander. Die Beschäftigung mit anderen, teilweise unbekannten Lebenswelten bietet den Schülerinnen und Schülern u. a. die Möglichkeit neue Sichtweisen einzunehmen und dabei die eigenen kritisch zu hinterfragen.

Durch die Bearbeitung von zunehmend komplexeren Sach- und Gebrauchstexten sowie literarischen Texten schult der Spanischunterricht auch die Text- und Medienkompetenz der Nepomucenerinnen. Dabei können sie auf Strategie- und Methodenwissen aus anderen Unterrichtsfächern zurückgreifen und dieses ausbauen, wenn es zum Beispiel darum geht, die Intention des Verfassers eines Zeitungsartikels zum bilingüismo zu untersuchen, oder sich in die Lage der Figur Pedro aus Antonio Skármetas Kurzroman La composición hineinzuversetzen und sein Handeln zu deuten.

Was uns wichtig ist

Wir wollen die Schülerinnen und Schüler befähigen,

  • auf der Grundlage des persönlichen Mehrsprachigkeitsprofils ihre sprachlichen Kompetenzen zu erweitern,
  • grammatische Formen und Strukturen in den Bereichen Lesen, Sprechen und Schreiben sicher anwenden zu können,
  • sich aktiv an Gesprächen beteiligen, eigene Standpunkte verdeutlichen und auf ihre Gesprächspartner eingehen zu können,
  • sich situationsangemessen und adressatengerecht auf Spanisch ausdrücken zu können,
  • spanischsprachige Texte und Medien zu verstehen und dazu Stellung zu beziehen und
  • durch die Auseinandersetzung mit den Inhalten des Spanischunterrichts die spanischsprachige Welt kennenzulernen, sensibel zu sein für andere Lebens- und Erfahrungswelten, so neue Sichtweisen einzunehmen und diese kritisch zu hinterfragen.

Auf nach Spanien!

Seit dem Schuljahr 2021/22 haben Schülerinnen und Schüler, die Spanisch seit der Jahrgangsstufe 8 lernen, die Möglichkeit, während der Zeit des Betriebspraktikums in der EF eine Sprachenreise nach Valencia zu machen. Während dieser Fahrt können sie ihre eigene Sprachfähigkeit auf den Prüfstand zu stellen und erste Erfahrungen im spanischsprachigen Ausland zu sammeln.

¡Hola! ¿Qué tal?

Spanische Luft können Schülerinnen und Schüler auch im Rahmen der Spanisch-AG schnuppern, die derzeit für die Jahrgangsstufen 7 und 8 angeboten wird. Neben verschiedenen Sprachspielen lernen Interessierte hier auch kulinarische oder musikalische Besonderheiten der spanischsprachigen Welt kennen.

Nachrichten aus Spanisch

So war es in Valencia

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Liebe Schülerinnen und Schüler des Nepomucenums,
das zweiwöchige Praktikum ist nun zu Ende und wir sind alle gut und gesund in Deutschland angekommen. Allerdings ist es hier ein bisschen kalt und uns fehlen die Palmen jetzt schon. Wir haben viele verschiedene Dinge kennengelernt und uns mit neuen Sachen auseinandergesetzt. (Bericht von Chalotta Drüner und Nina Lausemann)

Praktikum in Valencia

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Liebe Schülerinnen und Schüler des Nepomucenums,

eure MitschülerInnen der Einführungsphase (EF) waren gerade im zweiwöchigen Betriebspraktikum. Die Spanischlernenden von uns hatten die Möglichkeit ein Praktikum in Valencia an der Sprachschule Route 66 Idiomas zu machen.
Fünf von uns haben die Chance ergriffen und sind gerade in Valencia, Spanien. Außer den EFlern hatten auch die Spanisch-SchülerInnen der Q1 die Möglichkeit zwei Wochen in Spanien zu verbringen. (Bericht von Chalotta Drüner)

Spanischer Lehrer zu Gast am Nepomucenum

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„Hola, me llamo Javier Fernández Arenas y soy el profesor…

Curricula und Unterrichtsverteilung

Jahrgang Wochenstunden
fortgeführt (ab Klasse 8)
Klasse 8 3
Klasse 9 (In Bearbeitung) 3
EF(f) 3
Q1(f) 3
Q2(f) 3
neu einsetzend (ab der EF)
EF(n) 4
Q1(n) 4
Q2(n) 4

Für die Curricula bitte die einzelnen Jahrgänge anklicken.

Eingesetzte Lehrwerke

Übersicht über die eingesetzten Lehrwerke

Leistungsbewertung

Gymnasium Nepomucenum– Curriculum für das Fach Spanisch (Sek. II) Leistungsbewertung im Fach Spanisch

Die Leistungsbewertung im Fach Spanisch richtet sich nach dem Schulgesetz APO GO ST § 13. Bei der Leistungsbeurteilung werden die erbrachten Leistungen in den Bereichen „Schriftliche Arbeiten“ und „Sonstige Leistungen im Unterricht“ in der Regel mit gleichem Stellenwert berücksichtigt (je 50%). Insgesamt bezieht sich die Leistungsbewertung auf die im Unterricht erworbenen Kompetenzen („Kommunikative Kompetenzen“, „Interkulturelle Kompetenzen“, „Verfügbarkeit sprachlicher Mittel und sprachlicher Korrektheit“ sowie „methodische Kompetenzen“). Dabei hat die produktive mündliche Sprachverwendung einen besonderen Stellenwert.

Anzahl und Dauer der Klausuren

Stufe Anzahl Dauer
Spanisch ab der Jahrgangsstufe 8
EF 2 pro Halbjahr 2 Schulstunden
Q1 2 pro Halbjahr 2-3 Schulstunden
Q2 – 1. Halbjahr 2 pro Halbjahr 3 Schulstunden
Q2 – 2. Halbjahr (nur wenn schriftl. Abiturfach) ggf. Vorabiturklausur und Abiturklausur 3 Zeitstunden plus 30 Min. Auswahlzeit
Spanisch ab der Einführungsphase
EF 2 pro Halbjahr 1-2 Schulstunden
Q1 2 pro Halbjahr 2 Schulstunden
Q2 – 1. Halbjahr 2 pro Halbjahr 2-3 Schulstunden
Q2 – 2. Halbjahr Vorabiturklausur (für alle verpflichtend) und ggf. Abiturklausur 3 Zeittunden plus 30 Min. Auswahlzeit

Klausuren in der Einführungsphase

Für die Leistungsüberprüfungen werden geschlossene, halboffene und offene Aufgabentypen eingesetzt. Bei der Gesamtbewertung wird die Grenze zwischen „ausreichend“ und „mangelhaft“ in der Regel bei ca. 45% der zu erreichenden Punktzahl angesetzt. Bei der Notenbildung für offene Aufgaben kommt der sprachlichen Leistung in der Regel ein höheres Gewicht zu als der inhaltlichen Leistung.

Klausuren in der Qualifikationsphase

Die Beurteilungsbereiche richten sich nach den Vorgaben des Zentralabiturs, d.h. die Sprachleistung (Kommunikative Textgestaltung, Ausdrucksvermögen, Sprachrichtigkeit) beträgt 60% (z.B. 90 Punkte) und die inhaltliche Leistung 40% (z.B. 60 Punkte). Falls die Klausur in einem der beiden Beurteilungsbereiche eine unzureichende Leistung darstellt, kann die Gesamtleistung nicht mehr ausreichend genannt werden. (Eine Klausur wird durch eine mündliche Prüfung ersetzt. Eine kann bei Spanisch als fortgeführte Fremdsprache ab der 8 durch eine Facharbeit ersetzt werden.)

In der Q2 werden die Klausuren mit einem differenzierten Punkteraster analog zum Bewertungsraster im Abitur bewertet. Alle anderen Klausuren werden, je nach Dafürhalten der Fachlehrerin/des Fachlehrers, mit Hilfe eines Punkterasters oder eines differenzierten Kommentars – orientiert an sprachlicher und inhaltlicher Leistung – bewertet.

Sonstige Mitarbeit

Die Mitarbeit im Unterricht (Hausaufgaben, mündliche Beiträge, Referate etc.) macht 50% der Gesamtnote im Fach Spanisch aus. Die Fachlehrerin/der Fachlehrer weist bei Kursbeginn auf Schwerpunkte der Bewertung der mündlichen Mitarbeit hin.

Anforderungen „Sonstige Mitarbeit“ im Fach Spanisch

Zum Beurteilungsbereich „Sonstige Mitarbeit“ gehören alle Leistungen, die ein(e) Schüler(in) im Zusammenhang mit dem Unterricht erbringt, mit Ausnahme der Klausuren und der Facharbeit. Für das Fach Spanisch sind das:

a) Beiträge im Unterrichtsgespräch (Regelmäßigkeit der Beteiligung, Bereitschaft und Bemühen in spanischer Sprache zu sprechen, Qualität der inhaltlichen und sprachlichen Gestaltung)

mündlichen Leistungen:

– Reproduktion: erarbeitete Aussagen/Begriffe wiederholend erläutern

– Reorganisation: erarbeitete Sachzusammenhänge wiederholend erläutern

– Transfer: erarbeitete Sachzusammenhänge auf einen neuen Gegenstand/eine neue Fragestellung anwenden

– Problemlösendes Denken: Fähigkeit, eigenständig Problemstellungen zu erkennen und mögliche Lösungen erarbeiten.

b) Hausaufgaben in der Oberstufe (pünktliche, eigenständige und sorgfältige Erledigung, Nachbereitung des durch Fehlen verpassten Stoffs)

c) Referate (sinnvolle Gliederung; passende Präsentationsformen; zuhörerorientierte Vortragsweise in spanischer Sprache inkl. Vokabelhilfen und Thesenpapier)

d) Arbeitsmappe/Heft (Vollständigkeit, Ordnung, eigenständige Aufbereitung)

e) Schriftliche Leistungskontrollen (Vokabel- und Grammatiktests)

f) Mitarbeit in Gruppen/Projekten (Fähigkeit mit anderen zusammen Arbeitsprozesse zu planen und durchzuführen sowie Ergebnisse zu präsentieren: Selbstständigkeit, Arbeitsintensität, Teamfähigkeit)

In allen Leistungsbereichen werden folgende formale, inhaltliche, soziale und methodische Aspekte mitbewertet:

  • Pünktlichkeit (Erledigung von Aufgaben, Erscheinen zum Unterricht) und Sorgfalt
  • Lerninteresse, Neugierde, Bereitschaft sich auf neue Positionen einzulassen
  • Verfügen über erarbeitete Inhalte, Wiedergabe und Anwendung
  • Fähigkeit zum Weiterdenken und Kreativität
  • Selbstständigkeit
  • Lernwille und Durchhaltevermögen (Bemühen, auch in Unterrichtsphasen, die das persönliche Interesse nicht berühren, konzentriert an der Sache zu arbeiten)
  • Vernünftiges und solidarisches Gesprächsverhalten, produktive Mitarbeit in Arbeitsphasen, Fähigkeit zu Interaktion und Kooperation
  • Methodenkompetenz (Erlernen, Üben, Anwenden von fachspezifischen Methoden)

Weitere Aspekte

Der Bildungsauftrag der gymnasialen Oberstufe erfordert es, dass Ziele und, wo es möglich ist, auch Inhalte der einzelnen Fächer aufeinander bezogen werden; auf diese Weise sollen Voraussetzungen für eine Integration der Lernerfahrungen geschaffen werden. Das Fach Spanisch ermöglicht im Rahmen der Zusammenarbeit mit anderen Fächern spezielle Informationen zur Lebenswirklichkeit und zu künstlerischliterarischen Manifestationen der spanischsprachigen Welt, weil die Lernenden einen Zugang zu originalsprachigen Quellen und Materialien haben und aus dem Spanischunterricht über ein spezielles Wissen verfügen. Sie verfügen ferner über
Techniken zur selbstständigen Erschließung von Materialien und über prozedurales Wissen für den analytischen und gestalterischen Umgang mit authentischen Texten. (Richtlinien, S. 9)
So findet fachübergreifender Unterricht zunächst im Fach selbst statt. Fächerverbindender Unterricht besteht in der themen- und problembezogenen Kooperation zweier oder mehrer Fächer. Im Hinblick auf das Fach Spanisch und die schulinternen Curricula anderer Fächer in der Oberstufe werden hier die „Schnittmengen“ noch geprüft und mögliche Themengebiete eingegrenzt.

Allgemeine Methoden

Der Unterricht soll so ausgerichtet sein, dass

  • die individuelle Schülerpersönlichkeit berücksichtigt wird
  • die Schüler aktiv und kooperativ lernen
  • Vorwissen abgesichert, aufgegriffen und Lernforschritt möglich ist
  • die Aufgabenstellungen auch auf Anwendung und Transfer ausgerichtet sind
  • die Schüler eine Methodenkompetenz erlangen

Von der Fachschaft Spanisch wurde das Erlernen und Vertiefen folgender Methoden schwerpunktmäßig für die drei Jahrgangsstufen festgelegt:

EF

  • Schulung des Hörverstehens
  • Vokabeltraining
  • Erschließen von unbekannten Texten durch Nutzen von Internationalismen und Vorwissen aus anderen bereits erlernten Fremdsprachen
  • sachgemäßer Umgang mit Grammatik und Lexikon
  • selbstständige Informationsbeschaffung (z.B. Internetrecherche) bei der Erstellung von Kurzreferaten
  • Anwendung von Lernstrategien (z.B. Vokabeldateien, Verb- bzw. Konjugationslisten)

Q1

  • Vertiefung der Lese- und Textentschlüsselungsstrategien
  • Entwickeln von Überarbeitungsstrategien beim Verfassen eigener Texte
  • Arbeit mit dem ein- und dem zweisprachigen Wörterbuch
  • Einübung von Kurzvorträgen
  • in Gruppen verschiedene Aspekte bearbeiten
  • Erwerb eines Vokabulars zur Textanalyse

Q2

  • Vertiefung der in EF und Q1 entwickelten Methodenkompetenz
  • selbstständiges Erarbeiten und Erstellen eines abgegrenzten Themas
  • Erwerb und Vertiefung eines Vokabulars zur Textanalyse und -interpretation
  • Erwerb eines Vokabulars zur Darstellung des eigenen Standpunktes
  • Präsentation von Arbeitsergebnissen
  • Produktion kohärenter Texte

Die EF widmet sich in erster Linie dem Spracherwerb. In den Jahrgangsstufen Q1 und Q2 wird hierauf aufbauend die Methodenkompetenz im Umgang mit authentischen und selbst verfassten Texten entwickelt und vertieft.

Es ist Aufgabe des Unterrichts, das im Bildungsauftrag genannte Hauptziel der gymnasialen Oberstufe realisieren zu helfen, auf Studium und Beruf vorzubereiten. Die Unterrichtsorganisation soll dazu beitragen, dass die Schülerinnen und Schüler auf der Grundlage einer vertieften allgemeinen Bildung:

  • eine wissenschaftspropädeutische Ausbildung erwerben
  • und Hilfen zur persönlichen Entfaltung in sozialer Verantwortung erhalten.

Der Spanischunterricht folgt den in den Richtlinien dargestellten „Prinzipien des Lernens und Lehrens in der Gymnasialen Oberstufe“:

1. Prinzip der integrierten Vermittlung von Sprache, Themen/Inhalten und Methode

2. Prinzip der Schülerorientierung

3. Prinzip der Förderung kommunikativen Handelns

4. Prinzip der Verwendung von authentischen spanischsprachigen Texten

5. Prinzip des entdeckenden und experimentierenden Lernens (Grammatik und Wortschatz)

6. Prinzip der Produktions-/Analyseorientierung

7. Prinzip der Medienvielfalt

8. Prinzip der Orientierung an der aufgeklärten Einsprachigkeit

9. Prinzip der Progression

Bei der methodischen Gestaltung des Unterrichts sind individuelle Besonderheiten der Schüler zu berücksichtigen: Personale Faktoren und Sachfaktoren sind aufeinander abzustimmen.

(Quelle: Richtlinien und Lehrpläne, S. 27-35)

Fachschaft

Marie Heusinger von Waldegge (HEU)

Marie Heusinger von Waldegge (HEU)

Verantwortliche für Spanisch-Fahrt und Social Media, Lehrerin für Spanisch und Deutsch

Zusammenhalt und eine positive Kommunikation sind mir wichtig - deshalb helfe ich in der Klassengemeinschaft gerne mit, diese zu entwickeln.

Dagmar Kowalski-Brummert (KOW)

Dagmar Kowalski-Brummert (KOW)

ABBA-Team, Beauftragte Öffentlichkeitsarbeit, Lehrerin für Deutsch und Spanisch

Ganz einfach gesagt: Jede/r soll sich hier bestmöglich entfalten und entwickeln können - das ist unser Kerngeschäft, und darum unterstützen wir uns gegenseitig, ob Lernende oder Lehrende.

Petra Pokrajac-Dersuniyeli (POD)

Petra Pokrajac-Dersuniyeli (POD)

Lehrerin für Englisch und Spanisch (Referendariat)

Mit dem Sprachenlernen kann man nicht früh genug beginnen. Es gibt so viel zu entdecken!

Markus Reineke (REI)

Markus Reineke (REI)

Lehrer für Mathematik und Spanisch

Was die Präzision und die Vollkommenheit für die Mathematik sind, sind die Vielfältigkeit des Ausdrucks und die Zwischenmenschlichkeit für die Sprache. Dies zu vermitteln ist nicht immer leicht, aber es lohnt sich jeden Tag aufs Neue.

Elisa Wenker (WEN)

Elisa Wenker (WEN)

Lehrmittelverwaltung, Lehrerin für Spanisch und Sport

Lebendigkeit hat eine körperliche und eine geistige Komponente, und in meinem Unterricht versuche ich beides zu verbinden. Mir liegt viel daran, Freude an Sprache und Bewegung zu vermitteln.

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