Nepomucenum
Städtisches Ganztagsgymnasium
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Darstellen und Gestalten

TitelDG

Was wir erreichen wollen und was uns wichtig ist: Bildungs-und Erziehungsziele Darstellen und Gestalten

Das Fach Darstellen und Gestalten möchte Euch befähigen, sich des eigenen Körpers und seiner Ausdrucksmöglichkeiten bewusst zu werden und diese zu nutzen; sei es, sich auf der Bühne zurechtzufinden und Inszenierungen selbständig erstellen zu können oder allgemeiner an seinem Körperausdruck und der Körperwahrnehmung zu arbeiten.

In zwei Jahren mit je 3 Wochenstunden lernt ihr eine Menge über den Bühnenraum, Körperausdruck, Sprache, Figuren und Emotionen.

Dafür wünschen wir Euch sehr viel Spaß und vor allem auch Mut. Manchmal ist es anstrengend, aber umso intensiver!

Curriculum, Unterrichtsverteilung und Lehrmaterial

Curriculum der Differenzierungskurse Klasse 8/9 bis 21/22: DG_Curriculum

Curriculum der Differenzierungskurse Klasse 9/10 ab 2022/23: DG-Curriculum 9/10

Der Unterricht findet über zwei Schuljahre im Rahmen des Differenzierungsangebotes mit durchgängig 3 Wochenstunden statt. Wir setzen das Buch „Bausteine Darstellendes Spiel“ von Schroedel ein.  Außerdem wird selbst erstellte und aktuelle Literatur benutzt.

Leistungsbewertung

Es werden pro Halbjahr zwei Klassenarbeiten über den berarbeiteten Stoff geschrieben. Innerhalb eines Schuljahres wird eine der Arbeiten durch eine spielpraktische prüfung ersetzt, die dann schwerpunktmäßig für das entsprechende Halbjahr gewertet wird.

Ansonsten zählen in der sonstigen Mitarbeit, wie du die Übungen absolvierst, wie intensiv und zielführend du dich in den Erarbeitungsphasen einbringst, welche Ergebnisse zu praktisch in den Gruppenarbeiten erzielst, wie du mündlich mitarbeitest und wie du deine Ergebnisse schriftlich dokumentierst.

  • Bei der spielpraktische Leistung wird gefragt: Inwieweit hast Du die anzuwendenden Techniken beherrscht? Hast Du sie kreativ und eigenständig angewandt? Hast Du das bisher Gelernte einbezogen?
  • Bei der Erarbeitung geht es darum, intensiv, zielgerichtet, selbständig, zuverlässig und kreativ zu arbeiten, sich kontinuierlich am Arbeitsprozes zu beteiligen und Probleme zu erkennen und zeitig genug Feedback von Kursmitgliedern und der Fachlehrerin einzuholen.
  • Genauso wichtig wie das Spielen und das praktische Erarbeiten von Szenen und Techniken ist das qualifizierte Feedback auf das Spiel der anderen Kursteilnehmer. Das Verbalisieren des Gesehenen beim Zuschauen und das Verstehen und Umsetzen von Hinweisen als Spieler/in bilden ebenfalls wichtige Unterrichtsvorgänge, die auch beobachtet und bewertet werden.
  • Daneben werden auch schriftliche Unterrichtsbeiträge eingefordert und bewertet, wie Protokolle, Szenentexte, Mitschriften und Rezensionen.
  • Jede/r soll auch einmal das Warmspielen leiten und sich in der Moderation von Kursstunden üben.

Beispielhafte Bewertungsbögen findet Ihr hier:

Einzelbenotung

Gruppenarbeit Erarbeitung von Techniken und Szenen

Gruppenarbeit Vorspiel von Szenen und Anwendung von Techniken

Unterrichtsprotokoll mit Bewertungsnotizen