Nepomucenum
Städtisches Ganztagsgymnasium
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48653 Coesfeld
PSF 1452

MINT: Nepomucener beim MINT-Camp „Mathe macht’s möglich“

Bericht von Maike Koch, Judith Sachmann, Pia Wingbermühle:

Vom Freitag, den 27.09. bis Samstag, den 28.09. fand in Schwerte am RTG (Ruhr-Tal-Gymnasium) das MINT-Camp „Mathe macht’s möglich“ statt. „MINT“ steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Die 32 Teilnehmer dieses Camps kamen aus ganz NRW, dabei war das Nepo mit 5 Schülern vertreten: Mats Volmer (9a), Judith Sachmann (9b), Pia Wingbermühle (9b), Maike Koch und Marie Koggenhorst (9c).

Am Freitagmorgen zwischen 10 Uhr und 11 Uhr war Anreisezeit in der Unterkunft, der Jugendherberge „Naturfreundehaus“. Um etwa 11:30 Uhr wurden wir von den Sponsoren und dem Leiter des Camps, Herrn Hippert vom RTG, begrüßt, und es wurden Fotos für die Zeitung, die Homepage und die Schülerzeitung gemacht. Während des Mittagessens wurden wir außerdem von einer Lokalreporterin interviewt.

Nach dem Essen konnten wir dann unsere Zimmer beziehen, und danach ging es mit dem Bus zum RTG, wo vier Lernstationen vorbereitet waren. Bei der ersten Station ging es um Fraktale, die wir erst am Computer untersuchten und später auch selber bastelten. Dabei versuchten wir, die fraktalen Strukturen mathematisch zu beschreiben und wiederum mithilfe des Computers als Werkzeug zu verstehen. Eine weitere Station hieß „Hast du Töne? Musik versus Physik“. Dort berechneten wir Schallwellen und erörterten so den Unterschied zwischen Halbtönen und der Naturtonreihe, sowohl im musikalischem, als auch im physikalischem Sinne.

Nach diesen ersten zwei Stationen ging es zurück in die Unterkunft. Dort aßen wir zunächst zu Abend, bevor eine Spielerunde im Wettbewerbsstil folgte. Ab 22 Uhr war Nachtruhe.

Am Samstag nach dem Frühstück mussten wir „ausziehen“ und fuhren mit unseren Sachen wieder zum RTG, wo die restlichen zwei Stationen auf uns warteten. Zunächst stand Bio auf dem Plan: Wir suchten in verschiedenen Proben aus Laub-, Misch- und Nadelwäldern nach Lebewesen und zählten diese, um die Biodiversität zu berechnen. Je mehr verschiedene Arten es gab, desto höher war die Biodiversität, wenn hingegen von einer Art viele Tiere vorhanden waren, wurde die Biodiversität kleiner. Die letzte Station hieß „Brennstoffkapazitäten“. Dort verbrannten wir feste, flüssige und gasförmige Stoffe und verglichen mithilfe unserer Messergebnisse und ein wenig Mathematik die dabei jeweils freigesetzten Energiemengen.

Um 14:30 Uhr bekamen wir dann alle unsere MINT-Urkunden, und es wurden noch ein paar Erinnerungsfotos geschossen. Danach war das Camp zu Ende und wir fuhren wieder nach Hause. Wir alle sind uns einig: Es waren zwei schöne Tage, während derer wir neue Leute kennenlernen und uns natürlich neues Wissen aneignen konnten.

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