Nepomucenum
Städtisches Ganztagsgymnasium
tel.: 02541-966010 fax: -19
Holtwicker Straße 8
48653 Coesfeld
PSF 1452

Französisch Curriculum

Französisch Sekundarstufe I

06 – 09 Grundlagen der Leistungsmessung SekI

Schulbuchbezogene Vermittlung der fachspezifischen Kompetenzen durch intensive Behandlung der im Lehrbuch speziell ausgewiesenen Kapitel.

Stoffverteilung Découvertes 1 Klett
Lektion_1_FranzoesischJG6
Lektion_2_FranzoesischJG6
Lektion_3_FranzoesischJG6
Lektion_4_FranzoesischJG6
Lektion_5_FranzoesischJG6
Lektion_6_FranzoesischJG6
Lektion_7_FranzoesischJG6

Stoffverteilung Découvertes 2 Klett
Lektion_1_Franzoesisch JG 7
Lektion_2_Franzoesisch JG 7
Lektion_3_Franzoesisch JG 7
Lektion_4_Franzoesisch JG 7
Lektion_5_Franzoesisch JG 7
Lektion_6_Franzoesisch JG 7
Lektion_7_Franzoesisch JG 7

Stoffverteilung Découvertes 3 Klett
Lektion 1 Franzoesisch JG8
Lektion 2 Franzoesisch JG8
Lektion 3 Franzoesisch JG8
Lektion 4 Franzoesisch JG8
Lektion 5 Franzoesisch JG8
Module 1 Franzoesisch JG8
Module 2 Franzoesisch JG8

Stoffverteilung Découvertes 4 Klett
Lektion 1 Franzoesisch JG 9
Lektion 2 Franzoesisch JG 9
Lektion 3 Franzoesisch JG 9
Module 1 Franzoesisch JG 9
Module 2 Franzoesisch JG 9

 

Découvertes Série jaune 1 bis 4, Klett – Verlag (neue Ausgabe ab 2012)Lehrbuchbegleitende Hörtexte und Computerprogramme Lehrbucharbeit

Französisch Sekundarstufe II

Leistungsmessung_Sek_II (Stand Juni 2014)

Schulinternes Curriculum Q1/Q2 GK Französisch für Abitur 2017 ff (gültig ab 2015/16)

Schulinternes Curriculum Q1/Q2 LK Französisch für Abitur 2017 ff (gültig ab 2015/16)

Schulinternes Curriculum EF

Facharbeit-Bewertungsbogen

Fachübergreifende Aspekte

Wie jeder Fachunterricht, so ist auch der Französischunterricht zunächst durch seinen Fachbezug geprägt; er ist aber – im Sinne einer vertieften Allgemeinbildung – durch die Zusammenarbeit mit anderen Fächern zu ergänzen.

Diese berücksichtigt die Ganzheitlichkeit des lernenden Individuums und führt die Schülerinnen und Schüler näher an die Komplexität von Wirklichkeit heran, indem sie bereits in der Schule Probleme aufzeigt, die sich innerhalb einzelner wissenschaftlicher Disziplinen nicht mehr lösen lassen; sie ermöglicht die Übertragbarkeit von Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zwischen verschiedenen Fächern, fördert die Reflexionen der Vorteile und Grenzen der fachlichen Spezialisierung  auf der Ebene von Methoden und Modellen und lässt die Schülerinnen und Schüler erleben, wie Menschen die von unterschiedlichen wissenschaftlichen Positionen, fachlichen Interessen, Lernvoraussetzungen und Wertvorstellungen geprägt sind, sich gemeinsam einer bestimmten Aufgabe stellen.

Die Zusammenarbeit kann sich in übergreifenden Projektveranstaltungen in Form von Projekttagen, Studienfahrten und bei der Anfertigung von Facharbeiten konkretisieren.

(Quelle: Richtlinien und Lehrpläne, S. 12)

Allgemeine Methoden

Als allgemeines Kompetenztraining wurden von der Fachschaft folgende Schwerpunkte erarbeitet:

Memotechniken:

  • Vokabellernen
  • Hörverstehen

Recherchetechniken:

  • Arbeit mit dem Lexikon
  • Recherche (Internet, Lexika)

Informationsgewinnung:

  • Lesetraining
  • Fehlerprotokoll
  • Texterschließungsmethoden
  • Erstellen eines Resümees
  • Erwerb von Besprechungsvokabular
  • Erschließen authentischer Texte

Argumentationstechniken:

  • Diskussionen führen

Spezifische Fachmethoden

Es ist Aufgabe des Unterrichts, das im Bildungsauftrag genannte Hauptziel der gymnasialen Oberstufe realisieren zu helfen, auf Studium und Beruf vorzubereiten. Die Unterrichtsorganisation soll dazu beitragen, dass die Schülerinnen und Schüler auf der Grundlage einer vertieften allgemeinen Bildung

  • eine wissenschaftspropädeutische Ausbildung erwerben
  • und Hilfen zur persönlichen Entfaltung in sozialer Verantwortung erhalten.

Aus den Grundsätzen der Unterrichtsgestaltung und den Forderungen nach einer schüler-, gegenstands- und methodenorientierten Gestaltung des Unterrichts ergeben sich folgende fachbezogene Prinzipien für den Französischunterricht:

    1. das Prinzip der Authentizität,
    2. das Prinzip der Einsprachigkeit,
    3. das Prinzip der Methodenvielfalt und der Variabilität der Unterrichtsverfahren,
    4. das Prinzip der Integration

(Die Integrierung des Spracherwerbs in einen Lernprozess, der gleichzeitig den Erwerb interkultureller Lerninhalte, von Techniken der Textentschlüsselung und der Textproduktion sowie von Methoden des selbstständigen Arbeitens zum Ziel hat, unterstützt die Aufnahme, Speicherung, Vernetzung und Abrufbarkeit der sprachlichen Elemente.)

    1. Das Prinzip der Lernökonomie.

(Dieser dienen auch

  • die Transparenz der unterrichtsmethodischen Schritte,
  • die Sicherung, Festigung und systematische Wiederholung der Unterrichtsinhalte
  • die Ausbildung und Weiterentwicklung von Lernstrategien und Lerntechniken.)

(Quelle: Richtlinien und Lehrpläne, S. 51 – 55)

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