Nepomucenum
Städtisches Ganztagsgymnasium
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Wandertag der 6d

Zum Abschluß des Schuljahres unternahm die Klasse 6d am 13.7. eine Radtour zu einer Schafwiese bei Gescher-Hochmoor, auf der wir unter Anleitung des Natur-Erlebnis und Wildnis-Pädagogen Markus Lanfer Gemeinschaft und Natur erleben konnten.

Die Eltern der Klasse hatten diesen Ausflug geplant. Wir, die Schülerinnen und Schüler und die Klassenlehrer bedanken uns dafür; ganz ausdrücklich auch bei Frau und Herrn Sibbing und Herrn Paschert, die uns ortskundig begleiteten und führten.

Wir trafen uns zunächst in Gescher auf dem Marktplatz und fuhren dann über eine knapp 10 km Strecke zu der Schafwiese, wo uns Markus Lanfer erwartete.

Nach kurzer Begrüßung und allgemeinen Verhaltenshinweisen mussten die SchülerInnen zunächst die Schafherde in den Stall treiben, was bis auf ein Tier auch gelang. Dieses Schaf brauchte aber auch nicht in den Stall, da es als Handaufzucht an Menschen in besonderer Weise gewohnt war und den SchülerInnen auf Schritt und Tritt folgte.

Nun folgten verschiedene Gemeinschaftsspiele, die von den SchülerInnen mit viel Spaß und Freude aufgenommen wurden. Bei diesen ging es immer darum, etwas gemeinschaftlich zu tun und Vertrauen aufeinander zu fördern.

Letzteres in besondere Weise, als die SchülerInnen in zwei Reihen gegenüberstehend nur mit einem Seil ausgestattet einen Menschenbrücke bilden mussten, über den jeweils ein Schüler oder Schülerin sicher gehen konnte.

Den Versuch, rohe Eier aus etwa 3m Höhe zu Boden fallen lassen, überlebten fast alle Eier; nur eines ging zu Bruch. Natürlich hatten die SchülerInnen ihre Eier vorher mit Fahrradhelmen, Stroh und Tüchern so verpackt, damit diese überhaupt eine Chance hatten, den Versuch zu überstehen.

Auch beim Seilspringen,  mussten sich die Schüler zunächst eine Strategie überlegen, wie sie die gestellte Aufgabe „Das Seil darf nie ohne Springer schwingen und die ganze Klasse muss von der einen auf die andere Seite wechseln“ erfüllen konnten. Die Idee, einen oder wenige Schüler als Springer fungieren zu lassen, während die Übrigen durch das schwingende Seil laufen, erwies sich als goldrichtig.

Besonderes Highlight war das Bogenschiessen, bei dem sich die SchülerInnen außerordentlich treffsicher erwiesen und sogar sehr viele Treffer ins Schwarze der Scheibe setzten.

In einem Kessel auf einem offenen Feuer wurden zur Stärkung Würstchen heiß gemacht und mir Heißhunger vertilgt.

Die Zeit verging wie im Flug und gegen 14 Uhr verabschiedeten wir uns von Markus Lanfer und fuhren wieder heim.

Wir können Markus Lanfer als Erlebnis-Pädagogen nur empfehlen und verweisen auf  seine Naturerlebnis-Spürbar-Webseite.


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