Nepomucenum
Städtisches Ganztagsgymnasium
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Holtwicker Straße 8
48653 Coesfeld
PSF 1452

MINT: Wie kommen eigentlich die Löcher in den Käse?

Biotechnikum am Nepomucenum / Fahrendes Labor mit Ausstellung

Foto: Marek Walde

Niklas, Tim, Mika und Malte am Donnerstag im Truck des Biotechnikums bei der Käseherstellung

von Marek Walde 

 

Wie stelle ich eigentlich Käse her und wie kommen die Löcher in den Käse? Dieser Fragen gingen vergangenen Donnerstag die Schülerinnen und Schüler der Chemie-AG des Nepomucenums nach. Sie waren zu Gast im großen Erlebnistruck des Biotechnikums. Dieser bietet auf über 100 Quadratmetern, aufgeteilt auf zwei Stockwerke, Platz für sowohl eine Ausstellung, einen Vortragsraum für eine ganze Klasse als auch für ein eingebautes Chemielabor.

 

Seit vielen Jahren fährt der Truck nun schon durch Deutschland, „um“, so heißt es im Pressetext, „über die Bedeutung der Biotechnologie für unser tägliches Leben, die Forschung und Anwendung zu informieren, Berufsperspektiven aufzuzeigen und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern.“

 

Die Vorzüge des Trucks konnten die Fünft- und Sechstklässler bereits kennen lernen. Aus Milch und Salz stellten sie unter Anleitung von Dr. Anne Wiekenberg ihren eigenen Käse her. Davon war Nachwuchsforscher Mika ganz begeistert. Er stand mit seinen Freunden Niclas, Tim und Malte am Forschertisch und erklärte: „Am besten kann man Käse durch Zugabe von Salz und bei 37 Grad Celsius herstellen! Dann wird er am schnellsten fertig.“

 

Aber nicht nur die Schüler des Nepomucenums sind begeistert von dem fahrenden Labor. Auch alle interessierten Coesfelder Bürger hatten vergangenen Donnerstag die Möglichkeit, spannende Eindrücke aus der Welt der Bio-Technik zu gewinnen, sich über das Biotechnikum zu informieren und den sechs Meter hohen und fast 17 Meter langen Truck zu besichtigen. Etwa 150 Frauen und Männer  nutzten das Angebot.

 

Freitag haben noch viele weitere Schüler des Gymnasiums die Gelegenheit, das Gebiet der Bio-Technik zu erforschen. Sie tun dies zum Thema „DNA“, indem sie ihr eigenes Genmaterial untersuchen und sich mit dem sogenannten „Genetischen Fingerabdruck“ befassen.  Das Fazit aller Schüler lautet: „Das ist super spannend und macht total viel Spaß!“

Foto: Marek Walde

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